| Rostige Rosen | ||
Eine Zeitreise ins Land der Geschlechter von Jutta Schubert und Horst Emrich |
||
! PREMIERE ! |
||
|
Ausgangspunkt: Es gibt Männer und Frauen. Und alles Mögliche dazwischen. Oder: Dazwischen ist alles möglich. Inspiriert von Virginia Woolfs “Orlando”-Figur: Jemand reist durch die Zeiten, mal als Mann, mal als Frau, probiert Lebensweisen aus, überschreitet gesellschaftliche Grenzen, provoziert und ist dabei natürlich auf der Suche nach sich selbst, der eigenen Identität, der eigenen Sexualität. Begleitet wird er/sie von einem Freund, einem Seelenverwandten, einem Clown, einem Gott, seinem schärfsten Kritiker, von dem, der alles weiß. Ist es sein Arzt? Oder ist es sein Tod? Gespielt wird mit Texten und Musik, mit Figuren, Masken und Tanz. Thematisiert werden sollen das Männliche und das Weibliche, die Zweigeschlechtlichkeit, das Gender-Phänomen sowie eine Konfrontation mit den Ursprung unseres Lebens. |
|
| Regie: Jutta Schubert |
||
Fenster schließen |
||